Riesenotter-Nachwuchs in Gondwanaland

Pfleger entdeckten auf den Bildern der Überwachungskamera fünf Jungtiere, die von der Mutter „Madija“ gesäugt werden.+++

Würfe dieser Größe sind sehr selten. Deshalb „bleibt abzuwarten, wie viele der Kleinen groß werden“, sagte Kurator Fabian Schmidt.

Schon anatomisch ist die Versorgung von fünf Jungtieren schwierig möglich, da die Weibchen nur vier Zitzen haben.

Besucher können den Riesenotter-Nachwuchs vorerst nicht bewundern. „Madija“ bleibt mit den Jungtieren noch einige Wochen in der Mutterstube, bevor sie die Außenanlage erkunden können. Die anderen Otter sind aber weiterhin zu sehen.