Sachsen auf Platz eins bei Pisa-Studie

Sachsens Schüler haben es geschafft. In der neuen PISA-Studie landete der Freistaat auf Platz eins und verwies Bayern auf den zweiten Platz.

Sächsische Schüler sind Spitze. Das zeigt die aktuelle Pisa-Studie. Im Ländervergleich schafften es die jungen Sachsen auf das Siegertreppchen.

Bundesweit beteiligten sich 1530 Schulen am Test. In Sachsen waren es über 70. Der Freistaat hat sich seit dem ersten PISA-Test im Jahr 2000 stetig verbessert. Insbesondere die Lesekompetenz hat sich gesteigert. Roland Wöller hat für das gute Abschneiden zwei Erklärungen parat.

Auch die bildungspolitische Sprecherin der Linken im Landtag sieht den Erfolg bei den sächsischen Lehrern und im Bildungswesen. Dennoch meldet sie Kritik an.
Außerdem sieht sie die Problematik der Förderschüler nicht genügend beachtet.

Die sächsischen Schüler sollen auch weiter gefördert werden. Zum Beispiel beim Lesen. Damit will Roland Wöller im kommenden Jahr bereits im Kindergarten beginnen.

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