Sachsen – einer der innovativsten Mikro- und Nanoelektronikstandorte Europas

Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer würdigt das Land Sachsen beim Sachsen-Abend im Dresdner Albertinum. Die SEMICON Europa und Plastic Electronics 2010 startet am Dienstag in Dresden. +++

Anlässlich eines Grußwortes sagte Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer:
„Mit Globalfoundries und X-Fab ist die sächsische Landeshauptstadt heute der mit Abstand führende Foundry-Standort in Europa. Es muss unser Ziel sein, Weltspitze zu bleiben.“
Als Beispiele für eine erfolgreiche Bewältigung der neuen Herausforderungen am Mikroelektronikstandort Sachsen bezeichnet die Sächsische Staatsministerin die neue Fraunhofer-Einrichtung ASSID (All Silicon Systems Integrated Dresden) zur Erforschung der 3D-Siliziumtechnologie und den BMBF-Spitzencluster „Cool Silicon“.

Die heutige Abendveranstaltung im Albertinum versteht sich als Gastgeberabend für SEMICON Europa 2010, eine der größten internationalen Fachmessen für Halbleiterprodukte, -stoffe und -dienstleistungen in Europa, sowie die anwesenden Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Plastic Electronics 2010.

Abschließend erklärte die Sächsische Staatministerin in Ihrem Grußwort: „Wir haben nach wie vor gute Voraussetzungen, um die vor uns liegenden Herausforderungen zu meistern. Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Europa müssen aber noch große Anstrengungen unternehmen, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Ich freue mich deshalb, dass wir die Bundeskanzlerin davon überzeugen konnten, Anfang Dezember den Nationalen IT-Gipfel in Dresden zu veranstalten. Wir werden dort die Key Enabling Technologies und die Themen von „Cool Silicon“ prominent platzieren.“

Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

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