Sachsen für Studenten attraktiver denn je

Der Freistaat Sachsen ist für Studierende attraktiver denn je.

Die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft, Sabine von Schorlemer, zeigte sich heute hoch erfreut, dass laut Statistischem Landesamt die sächsischen Hochschulen im Jahr 2011 insgesamt 111 635 Studenten verzeichnen konnten, davon 21 478 Studienanfänger.

Im Gegensatz zum Vorjahr stieg die Zahl der Studenten um 1 874 bzw. 1 209 bei Studienanfängern. Dabei waren laut Statistischem Landesamt die „Ingenieurwissenschaften“ die beliebteste Fächergruppe im letzten Jahr. Ebenfalls lagen die „Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften“ hoch im Trend.

Vor allem bei Studienanfängern aus anderen Bundesländern wächst das Interesse für sächsische Hochschulen kontinuierlich. Demnach stieg die Zahl der „Nichtsachsen“ an unseren Hochschulen um 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wobei die meisten auswärtigen Studenten aus Thüringen, Sachsen- Anhalt und Brandenburg kamen. Auffällig stark hat die Zahl der Studienanfänger aus den alten Bundesländern zugenommen. So stieg die Zahl von 3 304 im Jahre 2010 auf  5 028 im Jahr 2011.

Sabine von Schorlemer stellte fest, dass zu keinem Zeitpunkt mehr Studenten an den sächsischen Hochschulen eingeschrieben waren, als dies gegenwärtig der Fall ist. „Anders als bisher angenommen, wird sich die hohe Auslastung in den nächsten Jahren weiter fortsetzen. Die Hochschulpolitik des Freistaates Sachsen wird sich dieser neuen Situation annehmen und Antworten finden müssen“, so Sachsens Wissenschaftsministerin zu dieser insgesamt erfreulichen Situation.