Sachsen ist Schlusslicht bei Sonnenscheindauer im April

April 2010 war zu warm, viel zu trocken und sehr sonnig – zumindest im restlichen Deutschland. Sachsen bildete in den vergangenen Wochen wettermäßig die Ausnahme:

Sachsen gehörte laut Deutschem Wetterdienst mit 8,5°C (7,3°C) zu den kälteren Bundesländern. In Deutschneudorf-Brüderwiese im Erzgebirge sank das Quecksilber am 23. April sogar noch einmal auf -6,0°C.

Beim Niederschlag war der Freistaat mit 32 l/m² (57 l/m²) Spitzenreiter und das einzige Bundesland, das auf über 50 Prozent des Solls kam.

Mit 201 Stunden (144 Stunden) bildete Sachsen beim Sonnenschein das Schlusslicht, so ein Wetterdienst-Sprecher am Donnerstag.