Sachsen ist Vorreiter beim Online-Bezahlen

Unter dem Namen „ePayBL“ bietet Sachsen als erstes Bundesland eine universelle Bezahlplattform für die öffentlichen Verwaltungen an.

Damit ist eine entscheidende Voraussetzung für die Bereitstellung von Verwaltungsdienstleistungen im Internet geschaffen.

Innenminister Albrecht Buttolo: „Unser Ziel ist eine moderne und bürgernahe Verwaltung, die mit der technischen Entwicklung mitgeht und auf die Bedürfnisse der Menschen reagiert. Die neu geschaffene Online-Bezahlplattform ist ein Meilenstein auf diesem Weg. Ich hoffe, dass sehr viele Interessenten schnell diesen neuen Service nutzen werden.“

Alle Internet-Anwendungen der öffentlichen Einrichtungen im Freistaat können ab sofort mit einer Online-Bezahlmöglichkeit ausgestattet werden. Hierbei geht die Palette denkbarer Anwendungen vom Kartenvorverkauf für Veranstaltungen, über die Bereitstellung wissenschaftlicher Publikationen in einem WebShop-System bis hin zur Online-Beantragung von Dokumenten und Genehmigungen.

Die Daten werden dabei so zur Verfügung gestellt, dass kein zusätzlicher Verwaltungsaufwand entsteht. Ein erstes Beispiel wurde mit dem Webshop der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung realisiert.

Die TU Chemnitz verwendet für die Vereinnahmung von Tagungsgebühren per Kreditkarte ebenfalls epayBL.

Derzeit einsetzbare Zahlverfahren sind: Lastschrift, Kreditkarte und Vorkasse (Überweisung). In Kürze wird als weiteres Zahlverfahren „giropay“  hinzukommen.

Quelle: Sächsisches Staatsministerium des Innern

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