Sachsen nach Krankheit schneller im Job

Leipzig - Die durchschnittliche Fehlzeit nach einer Krankschreibung liegt bei den Sachsen unter dem Bundesschnitt. Auch insgesamt sank der Krankenstand um 0,2 Prozent.

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Nach Krankheit sind die Sachsen schneller zurück im Job als im bundesweiten Durchschnitt. Das geht aus einer Studie der DAK-Gesundheit hervor. Dabei fehlten die Beschäftigten im Freistaat im vergangenen Jahr durchschnittlich 12,2 Tage. Im Jahr zuvor lagen sie mit 12,5 Tagen noch auf Bundesniveau. Insgesamt sank der Krankenstand von 4,7 auf 4,5 Prozent. Den größten Anteil an den Ausfallzeiten hatten Rückenleiden, Erkältungen und psychische Erkrankungen. Mit 52,4 Prozent ging mehr als die Hälfte aller Fehltage auf das Konto einer dieser drei Krankheitsarten.