Sachsen sind besonders zufrieden

45 Prozent sind der Überzeugung, dass es ihnen in materieller Hinsicht „sehr gut“ oder „gut“ geht.

Nach Angaben des aktuellen Vermögensbarometers des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV) für Ostdeutschland liegt der Wert um sieben Prozentpunkte über dem des Vorjahrs. Zusammen mit Mecklenburg-Vorpommern führt der Freistaat in dieser Hinsicht das Ranking in Ostdeutschland an.

43 Prozent der Verbraucher erklären, dass sie finanziell mittelmäßig aufgestellt sind („es geht“). 13 Prozent beschreiben ihre persönliche Lage als „eher schlecht“ oder „schlecht“. Dies sind drei Prozentpunkte weniger als noch 2009.

Innerhalb der nächsten zwei Jahre rechnen 22 Prozent der Sachsen mit einer weiteren Verbesserung ihrer finanziellen Lage – drei Prozentpunkte mehr als 2009. Ungefähr genauso viele (23 Prozent) rechnen stattdessen mit einer Verschlechterung (plus fünf Prozentpunkte). Die Mehrheit der Verbraucher im Freistaat (54 Prozent) geht davon aus, dass sich vorerst nichts ändern wird.

In Zukunft wollen 22 Prozent der Sachsen weniger Geld ausgeben. 2009 wollten noch 25 Prozent der Verbraucher im Freistaat ihre persönlichen Ausgaben bremsen, 2008 sogar 49 Prozent. Die Zahlen deuten darauf hin, dass sich das Konsumklima in Sachsen weiter aufhellt.

Quelle: Ostdeutscher Sparkassenverband