Sachsen wohnen günstig in Genossenschaften

Dresden/Chemnitz/Leipzig: In den 210 sächsischen Wohnungsgenossenschaften des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften ist trotz Neubau und Modernisierung günstiges Wohnen garantiert. So liegt die Durchschnittsmiete der knapp 271.000 Wohnungen in Sachsen bei 4,82€/qm. Die Investitionen der Wohnungsgenossenschaften im Freistaat betrugen im vergangenen Jahr rund 427 Mio Euro. Das waren 64 Mio Euro mehr als noch 2016. 
In Dresden stockte beispielsweise die WGJ ein Wohnhaus auf der Blasewitzer Straße auf und in Leipzig entstand auf der Kregelstraße ein Neubau. In diesem Jahr wird in Chemnitz unter anderem an der Hübschmannstraße ein Neubau der Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft gebaut. Die sächsischen Wohnungsgenossenschaften planen für dieses Jahr rund 471 Mio Euro zu investieren. Die sächsischen Wohnungsgenossenschaften wollen für ihre Mieter weiterhin attraktiv bleiben und beschäftigen sich daher vor allem mit Fragen des sozialen Engagements. Im Freistaat Sachsen wohnen rund 500.000 Menschen in einer Genossenschaftswohnung.

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