Eisenbahnstraße wird Sachsens erste Waffenverbotszone

Leipzig - Drogenhandel, Gewalt und illegale Geschäfte. Die Eisenbahnstraße gilt seit Jahren als Kriminalitätsschwerpunkt. Bundesweit hat sie gar den Ruf Deutschlands gefährlichste Straße zu sein.

Für die Stadt und den Freistaat Grund genug an diesem Punkt Sachsens erste Waffenverbotszone zu errichten. Doch was sagen die Anwohner zu diesem Plan?

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Bei einer Straßenumfrage auf der Eisenbahnstraße sagen die meisten Anwohner "JA" zur Waffenverbotszone, fragen sich jedoch wie diese umgesetzt werden soll. Schließlich beklagt sich die Polizei bereits jetzt über zu wenig Personal. Oberbürgermeister Burkhard Jung zeigt sich jedoch zuversichtlich.
Ab dem 5. November soll sie dann offiziell eingerichtet werden, Sachsens erste Waffenverbotszone. Laut Informationen der LVZ sollen dabei sogar Schraubendreher verboten werden. Burkhard Jung findet diese Maßnahme allerdings übertrieben.
In einer Waffenverbotszone kann die Polizei in Zukunft verdachtsunabhängige Kontrollen durchführen.

Jung gibt jedoch auch zu, dass es sich bei der Verbotszone um einen Versuch handelt. Die Entwicklung soll in den nächsten Jahren beobachten werden und danach weitere Entscheidungen getroffen werden.