Sachsens Forschungserfolge durch Kooperationen gewährleistet

„Sachsens Forschungslandschaft zeichnet sich durch eine über 20 Jahre hinweg erfolgreiche Investitionspolitik in Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen (Fraunhofer-Gesellschaft, Max-Planck-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft, Helmholtz-Gesellschaft) aus.

Solche Kontinuität hat Wissenschaft im Freistaat nachhaltig entwickelt“, erklärte Sachsens Wissenschaftsministerin, Sabine von Schorlemer, am Donnerstag in Dresden.

Ein Kriterium für Förderentscheidungen sei die bewährte Aufgabenteilung zwischen den Universitäten und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die zu erfolgversprechender Clusterbildung geführt habe. So gebe es im Freistaat Sachsen keine Konkurrenz zwischen privaten Forschungseinrichtungen und Universitäten, sondern Kooperationen, die beiden Seiten nützten, teilte das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst mit.

Die Finanzierung der Universitäten obliegt den Ländern in eigener Verantwortung. Außeruniversitäre Forschung wird vom Bund, dem Freistaat Sachsen und den anderen Ländern gemeinsam finanziert. Auf Basis dieser Co-Finanzierung entstanden hier über 4.000 Arbeitsplätze für hochqualifizierte Forscher.