Sachsens Lehrerüberschuss bringt Zusammenarbeit mit Baden-Württemberg

In Sachsen können aktuell nur wenige Lehrer eingestellt werden.

In anderen Bundesländern werden Lehrkräfte allerdings gesucht, wie zum Beispiel in Baden-Württemberg. Um den Weggang und den eventuellen Rückzug der Lehrer zu vereinfachen, haben heute die Kultusminister Sachsens und Baden-Württembergs über eine intensive Zusammenarbeit verständigt.

In Sachsen herrscht derzeit Lehrerüberschuss- in Baden-Württemberg werden Lehrkräfte dringend gebraucht. Doch ab 2012 wird sich das Bild auch in Sachsen ändern, denn viele Lehrkräfte werden in den Ruhestand gehen. Um den sächsischen Lehrern dann die Möglichkeit zu geben, problemlos zurück zu kommen, haben die Minister heute einige Vereinbarungen getroffen.

Kultusminister Wöller betonte aber auch, „dass er Realist sei und wisse, dass nicht alle Sachsen zurück kommen werden.“ Die Möglichkeiten richten sich vor allem an sächsische Gymnasiallehrer, die ihr Studium beendet haben und im Freistaat keinen beruflichen Einstieg finden.

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