Sachsens Linke macht sich für Ringen als Olympiadisziplin stark

Seit das Olympische Komitee seine Entscheidung bekannt gab, ab 2020 auf die olympische Gründungsdisziplin Ringen zu verzichten, regt sich Protest.+++

Sportexperten befürchten, dass das auch für die Sächsischen Ringer-Hochburgen negative finanzielle Folgen haben könnte. Der Landtag in Dresden konnte sich aber nicht zu einem gemeinsamen Beschluss durchringen.

Franziska Hirschelmann hat die Linken-Sportexpertin Uta-Verena Meiwald von den Linken getroffen, die den Antrag im Landtag eingebracht hat.

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