Sachsens Ministerpräsident Tillich im „Goldfischglas“

Beim ersten Dialogforum in Sachsen ist am Montagabend die so genannte Fishbowle-Diskussionsmethode angewandt worden. Was sich dahinter verbirgt, lesen Sie unter www.dresden-fernsehen.de +++

Was versteht man unter der „Fishbowl“-Diskussionsmethode?

Demokratische Prinzipien, wie die gleichberechtigte Bedürfnisklärung aller Betroffenen, finden oftmals lediglich schwer Einzug in Diskussionen. Ursachen sind z.B. eine unterschiedliche Eloquenz der Teilnehmer oder Spannungs- oder Frustrationspotential.
Die Fishbowle-Methode ist eine bestimmte Diskussionsführung in Gruppen und soll die Situation entschärfen.  Die Bezeichnung kommt von der Sitzordnung, die einem Goldfischglas gleicht, um das die Teilnehmer herumsitzen.