Sachsens Schulsystem als Modell

Sachsens Kultusminister Steffen Flath sieht den Erfolg des sächsischen Schulsystems bestätigt.

In Sachsen ist die Verknüpfung von Bildungserfolg und sozialer Herkunft gering – ähnlich wie in Finnland, Kanada und Japan. Flath sieht in dem zweigliedrigen Schulsystem Sachsens ein Modell für Deutschland. So sei der Anteil leistungsschwacher Schüler deutlich geringer als im internationalen Durchschnitt.

Bei PISA 2003 belegte Sachsen den zweiten und bei der Studie des Institutes der deutschen Wirtschaft im vergangenen Jahr den ersten Platz. Laut einer aktuellen Unicef-Studie bekommen Kinder in Sachsen deutschlandweit die beste Bildung.

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