Sächsische Industrie im Blick eines Künstlers

Vom 17. Februar bis 15. März 2007 gibt es im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz eine Sonderausstellung des Berliner Fotokünstlers Hitch.

Der Berliner Fotokünstler Hitch warf seinen künstlerischen Blick in sächsische Betriebe. Er schuf eine Serie von Schwarzweiß- und Farbfotografien, die Produktionsräume, -anlagen, -prozesse und deren Erzeugnisse in neuen Perspektiven und ungewöhnlichen Ansichten zeigt.
Seine Auswahl von über 100 Fotografien umfasst Firmen quer durch Sachsen welche in der Regel bereits im 19. Jahrhundert gegründet wurden und mit ihren Erzeugnissen die sächsische Industrie über alle Ländergrenzen hinaus bekannt gemacht haben.
Auch Traditionsunternehmen, die aus unterschiedlichsten Gründen geschlossen werden mussten, nahm sich Hitch zur Dokumentation ihres aktuellen Zustandes vor die Linse und zeigt damit den erfolgten wirtschaftlichen Wandel in der Region.
Aus Chemnitz selber werden der Museumsstandort, die ehemalige Gießerei Harlaß , sowie die benachbarte Textilfabrik Sporett gezeigt.
Über die Fotografien hinaus bietet Hitch mit künstlerischen Installationen aus Produkten oder Objekten der jeweiligen Unternehmen den Besuchern ein interessantes Ausstellungserlebnis.
Die Eröffnung der Ausstellung findet im Beisein des Künstlers am Freitag, dem 16. Februar  2007 um 18 Uhr statt.

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