Sächsische Unternehmer und das Phänomen Generation Y

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Fit für die Zukunft“ haben Experten und Arbeitnehmer über die sogenannte Generation Y diskutiert. Die gut ausgebildeten Arbeitnehmer zwischen 20 und 35 verbinden mit Arbeit andere Werte, als die Generationen vor ihnen. +++

Viele Unternehmen in Sachsen stehen aktuell vor der Herausforderung, sich auf die Erwartungen der sogenannte „Generation Y“ einzustellen – gut ausgebildete Arbeitnehmer zwischen 20 und Mitte 30, die Arbeit mit anderen Werten verbinden, als die Generationen vor ihnen:

Statement: Constanze Wachsmann, Mitglied der Geschäftsführung Kienbaum (im Video)

Über das Phänomen dieser Generation diskutierten Experten und Arbeitgeber bei einem Seminar der Reihe „Fit für die Zukunft“, die bereits zum 11. Mal von der Dresdner Wirtschaftsprüfergesellschaft Schneider und Partner veranstaltet wurde.

Dass bei der „Generation Y“ aber nicht nur die eigenen Freiräume im Beruf im Vordergrund stehen, weiß Tobias Kroha, der in Dresden ein Internetunternehmen mit 22 jungen Mitarbeitern leitet:

Statement: Tobias Kroha, Geschäftsführer seto GmbH (im Video)

Mit den jungen Arbeitnehmern können sich auch positive Veränderungen ergeben. Eines sollten die Arbeitgeber in Sachsen daher nicht haben: Angst vor der „Generation Y“.