Sächsische Wohnungswirtschaft investiert über 13 Milliarden Euro

Seit der Wende hat die sächsische Wohnungswirtschaft 13,6 Milliarden Euro in die Sanierung, den Neubau oder den Abriss von Wohnungen investiert. +++

Insgesamt rund 13,6 Milliarden Euro haben die Unternehmen, die im vdw Sachsen – Verband der Wohnungswirtschaft Sachsen – seit der Wende in modernes Wohnen und nachhaltige Stadtentwicklung investiert.

Obwohl Sachsen eines der härtesten Denkmalschutzgesetze in Deutschland mit sehr strengen Auflagen hat, haben die Unternehmen viele Baudenkmäler vor dem Verfall gerettet, die ein privater Investor aufgrund der hohen Kosten nie saniert hätte. Trotz verschärfter Auflagen zur Energieeffizienz, die das Bauen verteuern, haben sie städtebauliche Lücken mit architektonisch interessanten Neubauten gefüllt.

Die durchschnittliche Nettokaltmiete von aktuell rund 4,67 Euro pro Quadratmeter liegt weit unter dem Bundesschnitt, die Mietsteigerung 2014 im Vergleich zum Vorjahr betrug knapp 0,7 Prozent und lag damit sogar unter der Inflation srate. Die Wohnungsunternehmen legen Mieten stets mit Augenmaß und sozialer Verantwortung fest – ohne dass es dafür eine staatlich verordnete Mietpreisbremse bräuchte. 

Zudem ist der Anteil von barrierearmen/-freien Wohnungen am Gesamtbestand bei den Mitgliedern des vdw Sachsen mit rund 4 Prozent doppelt so hoch wie im Bundesschnitt.

Quelle: vdw Sachsen Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V.

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar