Sächsischer Landtag startet neue Veranstaltungsreihe in Dresden

Der erste Gast der Reihe “Dresdner Gesprächskreise im Ständehaus“ ist Friedrich Merz . Mehr dazu lesen Sie im Internet unter www.dresden-fernsehen.de. +++

Zum Auftakt kommt Friedrich Merz am Dienstag nach Dresden. Im Großen Saal des Ständehauses spricht er um 18:00 Uhr vor ca. 100 geladenen Gästen zum Thema „Amerika und Europa – Folgt der Finanzkrise die Staatskrise?“. Seine Denkanstöße und Impulse werden in der anschließenden Podiumsdiskussion weiter vertieft. Neben Friedrich Merz wirken hierbei mit: Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler; Sebastian Scheel, Vorsitzender des Haushalts- und Finanzausschusses im Sächsischen Landtag; Bodo Finger, Präsident der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. sowie Dr. Dietmar Roth, Vorstandsvorsitzender der Roth & Rau AG. Es moderiert Dr. Melinda Crane. 

Friedrich Merz hat sich als langjähriger Spitzenpolitiker bundesweit Anerkennung erworben und gilt als ausgewiesener Experte der deutschen Finanz- und Steuerpolitik. Seit seinem Rückzug aus dem Bundestag 2009 konzentriert er sich auf herausragende Positionen in der deutschen Wirtschaft. Seit 2009 ist Friedrich Merz Vorsitzender des Vereins Atlantik-Brücke e. V., der das Verständnis zwischen Deutschland, den USA sowie Kanada in den Mittelpunkt seiner Bemühungen stellt. 

Im Rahmen der Veranstaltungsserie „Dresdner Gesprächskreise im Ständehaus“ ist geplant, dass der Präsident des Sächsischen Landtags künftig zwei bis drei Mal pro Jahr hochkarätige Persönlichkeiten nach Dresden einlädt, um Diskussionen über aktuelle gesellschaftspolitische Fragen anzustoßen. „Ich verstehe dies als meinen Beitrag zur Förderung des gesellschaftlichen Diskurses“, erläutert Dr. Matthias Rößler.   

Dresdner Gesprächskreise im Ständehaus:

Thema:           Dr. Friedrich Merz: „Amerika und Europa – Folgt der Finanzkrise die Staatskrise?“
Datum:           Dienstag, 18. Januar 2011
Ort:                 Ständehaus (Großer Saal), Schlossplatz 1, 01067 Dresden
Zeit:                18:00 Uhr  

Quelle: Sächsischer Landtag

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