Sächsischer Minister auf der „Grünen Woche“

Sachsens Lebensmittel sind Spitze, das zumindest vermittelt der sächsische Landwirtschaftminister im Moment in Berlin.

Er ist, zusammen mit zahlreichen Unternehmen aus dem Freistaat, auf der Grünen Woche präsent. Und dabei rühren Wirtschaft und Landesregierung gemeinsam die Werbetrommel für den Freistaat. Sie gehört zu den Persönlichkeiten, welche die sächsischen Lebensmittel auf der grünen Woche in Berlin repräsentieren, die sächsische Fischkönigin Thekla Mayerhofer aus Wermsdorf.

Doch sie ist nicht allein. Tatkräftige Unterstützung bekam sie auch in diesem Jahr vom sächsischen Agrarminister. Roland Wöller, das erste Mal in dieser Funktion auf der weltgrößten Lebensmittel und Agrarmesse. Er spricht von einem Rekordjahr für die sächsische Ernährungswirtschaft, der Boom der sächsischen Lebensmittel halte demnach ungebrochen an.

Eine Rolle beim Mehrumsatz spielen sicher auch die gestiegenen Lebensmittelpreise, doch Qualität hat nun einmal ihren Preis, so das Argument. Die tragenden Säulen für diesen Erfolg sind neben der Milchwirtschaft und den Brauereien auch die Obst- und Gemüseverarbeitung. Nicht zu vergessen die sächsische Fischereiwirtschaft, die ebenfalls einen erheblichen Teil zu diesen guten Ergebnissen mit einbringt.

Und das tat man dann auch recht ansehnlich. Der Minister auf Werbetour für den Karpfen, den es, wer es noch nicht weiß, nicht nur blau gibt, sondern auch geräuchert. Die Fischzucht selbst gilt in Sachsen als wichtiger Wirtschaftsfaktor, deren Historie reicht bis zu 800 Jahre zurück.

Die Grüne Woche als Verbrauchermesse, aber auch als Kontaktbörse, auf der Geschäfte abgeschlossen und wichtige Dinge beraten werden, damit auch weiterhin die Balance zwischen Erzeuger und Verbraucher passt.

Das machte der Minister natürlich auch am Stand, einen starken Magen brauch man da schon, alle zwei Meter wartet eine andere Delikatesse. Und natürlich gibt es dabei auch Favoriten.

Sie sind wieder auf dem Vormarsch, die Produkte aus Sachsen und nicht nur die süßen. Fleißig auf die Werbetrommeln schlagen, dieses Motto muss der Freistaat daher auch weiterhin beherzigen, damit das Vorhaben nicht irgendwann ins Stocken kommt.

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