Sächsisches Fernbehandlungsmodell geht bald in Pilotphase

Sachsen- Das Projekt rund um das “Sächsische Fernbehandlungsmodell” soll noch Mitte April in die Pilotphase gehen. Die Idee dabei ist, dass Patienten mit unkomplizierten Erkrankungen per Fernschalte von ihren Ärzten behandelt werden können.

Auch Rezepte und Überweisungen könnten über diesen Weg ausgestellt werden. Gestartet wird in Chemnitz, der Sächsischen Schweiz, im Osterzgebirge und in Wurzen/Grimma.  Unterstützt wird das Projekt von mehreren Krankenkassen. Als Patient würde man sich lange Wartezeiten ersparen und ein erhöhtes Ansteckungsrisiko minimieren. Verläuft die Umsetzung erfolgreich, soll allen sächsischen Patienten dieses Modell zur Verfügung gestellt werden.