Schätze des Kremls zu Gast in Dresden

Über 140 dieser Meisterwerke werden in einer einzigartigen Sonderausstellung im Residenzschloss Dresden nun zusammengeführt. Darunter Prunkgewänder, kostbare Pretiosen, Gefäße und Arbeiten türkischer und persischer Waffenschmiede. +++

Sie rücken erstmalig die Bedeutung des Kremls als Kreuzpunkt westlicher und östlicher Kulturen ins Blickfeld.

Die gesammelten Schätze demonstrierten die Weltoffenheit des Zaren und waren wesentlicher Bestandteil höfischer Repräsentation. Sie führten den Zeitgenossen Macht und Reichtum des Zarenreiches vor Augen und vermögen die heutigen Betrachter nicht minder in ihren Bann zu ziehen.

Bereits im Jahr 2006 präsentierte sich das Dresdner Grüne Gewölbe mit der Ausstellung „Das Juwelenkabinett August des Starken“ in den Museen des Moskauer Kremls.

Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Sabine von Schorlemer sagte dazu: „Wir alle wissen, gute Beziehungen beruhen darauf, sich gegenseitig zu kennen. Heute ist es viel einfacher, dass wir – Sachsen und Russen – uns direkt begegnen. Wir haben erfolgreiche Wirtschaftsbeziehungen, es gibt viele private Kontakte zwischen den Bürgerinnen und Bürgern. Und es gibt einen regen Austausch in der Wissenschaft und in der Kultur, über den wir uns besonders freuen. Die Ausstellung „Schätze des Kreml“ belegt genau dies. Sie trägt ebenfalls dazu bei, die Beziehungen zu vertiefen und die Geschichte unseres Partners, der Russischen Föderation besser kennenzulernen.“

Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst 

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