Scheitelpunkt der Elbe hat Dresden passiert

Dresden (dapd-lsc). Das Hochwasser der Elbe in Sachsen geht zurück.

Wie das Landeshochwasserzentrum am Dienstag in Dresden mitteilte, sinken die Pegel in Schöna und Dresden wieder. Der Scheitelpunkt der Flut hatte Schöna am Montagnachmittag mit einem Pegel von 7,45 Meter und damit 5 Zentimeter unter der Alarmstufe 4 erreicht. Etwa zur gleichen Zeit meldete auch Dresden mit 6,80 Meter den Scheitelpunkt des Hochwassers. Am Dienstagmorgen stand der Pegel wieder bei 6,75 Meter.

Flussabwärts in Riesa ist die Wasserhöhe hingegen noch relativ konstant. Der Scheitelpunkt war dort laut Behörde um 1.00 Uhr in der Nacht zu Dienstag mit einer Höhe von 7,54 Meter erreicht, 6 Zentimeter unter Alarmstufe 4. Am Morgen war der Wasserstand leicht um einen Zentimeter gesunken.

In den anderen Hochwassergebieten Sachsen entspannt sich die Lage zunehmend. An den meisten Pegeln wurde der Meldedienst wieder aufgehoben, lediglich für wenige Pegel entlang der Weißen Elster sowie der Zschopau, Mulde und Spree gelten noch die Alarmstufen 1 oder 2.

dapd

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