Schleuser vor Amtsgericht Chemnitz

Vor dem Amtsgericht Chemnitz hat am Dienstag der Prozess gegen einen mutmaßlichen Schleuser begonnen.

Der 49-jährige Pole soll im August dieses Jahres in einem Lkw mehr als 30 illegal eingereiste Tschetschenen transportiert haben. Der Sattelauflieger mit den Flüchtlingen, unter ihnen Frauen, Männer und Kinder, war von der Polizei nach einem Zeugenhinweis an der Raststätte „Auerswalder Blick“ gestoppt worden. Der Lkw-Fahrer wurde daraufhin sofort festgenommen. Ihm drohen nun bis zu vier Jahre Freiheitsentzug. Da der Angeklagte am Dienstag vor Gericht die Aussage verweigert hatte, wurde der Prozess vertagt und zwei weitere Verhandlungstermine angesetzt.

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