Schlössernacht feiert 10-Jähriges – Keimzeit kommt zum Open-Air-Fest

Dresden - Im Juli feiert das Open-Air-Kultur- und Genussfest am Elbhang seinen 10. Geburtstag. Einen musikalischen Leckerbissen haben die Veranstalter mit Keimzeit gewonnen. Beim Quintett erwartet die Besucher Musik mit Geige, Gitarre, Schlagzeug und Bass.

Am 21. Juli 2018 lädt die Dresdner Schlössernacht bereits zum zehnten Mal zum ausgiebigen Flanieren, Tanzen und Genießen ein. Dann verwandeln sich die Parkanlagen von Schloss Albrechtsberg, Schloss Eckberg, Lingnerschloss und der Saloppe für eine Nacht in eine Open-Air-Kulturlandschaft mit 15 Bühnen und Spielstätten und bieten Musikgenuss von Soul bis Rock und Latin Music.

Einen der vielen musikalischen Leckerbissen wird das Keimzeit Akustik Quintett servieren. „Wir sind „Keimzeit“ seit fünf Jahren auf der Spur, jetzt hatten sie endlich einen freien Platz im Kalender“, freut sich die künstlerische Leiterin der Schlössernacht Sylvia Grodd. „Ihre handgemachte Musik mit Geige, Gitarre, Schlagzeug und Bass passt wunderbar zu einer beschwingten Sommernacht.“ Die Wurzeln dieser Klangwelt liegen in den 60er und 70er Jahren. Sie verschmilzt geradezu mit den poetischen Texten von Norbert Leisegang. All das ergibt den unverwechselbaren Keimzeit-Sound.

Die einzelnen Bühnen rund um die Schlösser und in den Parkanlagen werden durch zauberhaft beleuchtete Wege miteinander verbunden. Sie schlängeln sich auch zu den ausgesuchten Ständen mit kulinarischen Verlockungen von der Grillwurst bis zur Garnele, vom frisch gezapften Bier bis zum Sächsischen Spitzenwein. Sogar ein Weinberg gehört zum Festareal: die Straußwirtschaft von Winzer Müller lädt an langen Tafeln inmitten der Rebzeilen zum Weingenuss ein. Auf Wegen und Plätzen sorgen Fabelwesen für eine märchenhafte Atmosphäre, ebenso die Fassade von Schloss Albrechtsberg. Sie wird zu später Stunde fantasievoll bebildert und zum Leben erweckt. Tanzfreunde können zwischen mehreren Tanzböden wählen und open air durch die Sommernacht tanzen, und das Feuerwerk wird als Extra-Geburtstags-Edition geplant.

© Michael Schmidt