Schlomo Samson, Leipziger

Der Zeitzeuge des Novemberprogroms von 1938 erzählte heute im Ariowitschhaus seine Geschichte, und seine Sicht auf die Geschehnisse in der Zeit des Naziregiems. Mehr unter www.leipzig-fernsehen.de +++

Der Zeitzeuge des Novemberprogroms von 1938 erzählte heute im Ariowitschhaus seine Geschichte, und seine Sicht auf die Geschehnisse in der Zeit des Naziregiems.

Es ist eine Geschichte von Angst die man sich in diesem Ausmaß nicht ausmahlen will und auch nicht kann, wenn man nicht dabei war.

Samson sprach darüber wie seine Familie tragisch auseinander gerissen wurde, aber auch von wahnwitzigen Erlebnissen die an Absurdität kaum zu übertreffen sind.

 Vor allem ist es aber die Geschichte eines ganz normalen Jungen, der zwischen den Extremen aufwuchs.

Die genauen Ereignisse lassen sich unter anderem in seinem Buch „Zwischen Finsternis und Licht“ nachlesen.