Schloßchemnitz: Betrüger abgeblitzt

Nicht auf einen Betrüger hereingefallen ist am Sonntagnachmittag ein Bewohner (33) im Chemnitzer Ortsteil Schloßchemnitz.

Das potenzielle Opfer erhielt gegen 13.15 Uhr einen Anruf von einem Russisch sprechenden Mann, der sich als sein Sohn ausgab.

Er erzählte ihm laut Polizei die Geschichte von einer tätlichen Auseinandersetzung mit einer Frau, die nun verletzt und im Krankenhaus sei. Sie wolle jedoch auf einen Anzeige verzichten, wenn sie 50.000 Euro erhalte. Diese brauche der Anrufer nun.

Der 33-Jährige ließ sich zum Schein zunächst auf das Telefonat ein, legte dann jedoch auf. Anschließend informierte er die Polizei.