Anzeige Schnupfen – besser auf Nasensprays verzichten

Dresden - Bei Schnupfen greifen viele Menschen zuerst zum Nasenspray. Die Dresdner Apothekerin Frau Dr. Daub rät in der aktuellen Ratgebersendung von abschwellenden Nasensprays ab und empfiehlt Alternativen.

Wenn es nicht anders geht, sollte das Spray nur kurze Zeit benutzt werden. Dabei gibt es eine breite Palette an Alternativen. Um die Schmerzen zu mildern eignen sich Tabletten, die die Wirkstoffe Ibuprofen oder ASS (Aspirin) enthalten und von innen wirken. Dampfbäder (Inhalieren) oder warme Kompressen lösen hingegen den Schleim auch ohne Tabletten. Pflanzliche Mittel können hingegen schon genommen werden, wenn man merkt, dass der Schnupfen kommt, um ihn vorab zu bekämpfen. Auf jeden Fall ist immer darauf zu achten ausreichend zu trinken. Chronischer Schnupfen könnte auf eine Allergie hinweisen. Daher sollte der Hausarzt kontaktiert und Nasenspülungen gemacht werden. 

Das vollständige Interview zum Thema Prävention und Therapie von Schnupfen mit Frau Dr. Daub hier im Video: