Schornstein gesprengt

In Görlitz wurde ein alter 40-Meter-Schornstein in die Luft gejagt.

Ein Druck auf den Knopf der Zündmaschine, ein lauter dumpfer Knall: Dann hat sich der 40-Meter-Schornstein des ehemaligen Görlitzer Nähmaschinenwerkes zum letzten Gruß geneigt und ist mit einer großen Dreckwolke umgefallen.

Punkt 12.00 Uhr hat Sprengmeister Wolfgang Gießler den Riesen der Industriebrache gesprengt. Das Werk ist bereits seit 1991 stillgelegt, die Anwohner sind froh, dass die hässliche Industriebrache nun Schritt für Schritt verschwindet.
 
Das Gelände gehört einer Berliner Sanierungsgesellschaft. Noch ist unklar, was auf der Fläche künftig entstehen soll.        

Quelle: Audiovision

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