Schultag soll optimiert werden

Mit dem Schuljahr 2009/2010 startet das Sächsische Bildungsinstitut in Kooperation mit dem von Gehirnforscher Prof. Manfred Spitzer geleiteten Zentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) ein Projekt zur Gestaltung des Schultages von jungen Sachsen.

Im Ergebnis sollen Erkenntnisse gewonnen werden, wie ein optimaler Schultag von Kindern zwischen drei und zwölf aussieht.

Im ersten, bis Ende 2010 angelegten Projektteil soll gemeinsam mit den jeweiligen Bildungseinrichtungen untersucht werden, wie Lernprozesse der Kindern durch das Zusammenwirken der am Bildungsprozess beteiligten Partner bestmöglich unterstützt werden können.

Auf der Grundlage aktueller Erkenntnisse der Lernforschung werden dabei die Ansprüche der Kinder im Lernprozess in den Mittelpunkt gestellt. Es wird angestrebt in einem zweiten Teil des Projektes von 2011 bis 2012 diese Erkenntnisse in die Praxis zu überführen.

Die Ergebnis der Untersuchung sollen zusammen mit den Erfahrungen von Erziehern, Lehrern, Eltern und weiteren Partnern im Bildungsprozess in pädagogische Konzepte und geeignete Modelle zur Gestaltung eines gelungenen Schultages einfließen.

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