Schwarz-Rot will sich stark für Bildung im Freistaat machen

CDU und SPD machen gemeinsame Sache im Freistaat. Die Ergebnisse der vierwöchigen Koalitionsverhandlungen wurden am Montag im Sächsischen Landtag in Dresden vorgestellt.+++

So einigte sich die Union mit den Sozialdemokraten auf ein Regierungsprogramm, dass für die weitere Entwicklung Sachsen wichtig und gleichzeitig finanzierbar sei.
 
Dabei soll der Freistaat künftig besonders bildungspolitisch gestärkt werden. 

Zentral sei zudem auch eine intensive Stärkung des Mittelstandes und die Modernisierung der Sächsischen Krankenhäuser und Straßen.
 
Verbesserungen soll es auch im Umgang mit Asylbewerbern im Freistaat geben. Insgesamt stehen damit zahlreiche Herausforderung vor der neuen Regierung, doch ist es nicht das erste Mal, dass Union und SPD gemeinsam Politik in Sachsen machen.

Schon zwischen 2004 und 2009 schlossen sich beide Parteien zusammen. Damit könnte es nun eine Neuauflage der schwarz-roten Regierung in Sachsen geben.

Ausschnitt Allerdings benötigt der vorliegende Koalitionsvertrag noch die Zustimmung der Parteien.

Die Ergebnisse werden Anfang November bekannt gegeben, sodass der Sächsische Landtag dann unverzüglich in seine neue Legislaturperiode starten kann.

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