Schwierige Sanierungsarbeiten an der Dresdner Schwebebahn

Das 104 Jahre alte, verschlissene Großrad muss im Rahmen der Hauptuntersuchung gewechselt werden. Am Donnerstag fand die schwierige Demontage des 1,4 Tonnen schweren Rads aus Stahlguss statt. +++

Das Großrad ist Bestandteil des „Vorgeleges“, einer Art Zahnradgetriebe und dient der Kraftübertragung.

Am Freitag wird dann das neue Rad geliefert und kann am Montag montiert werden.
Die Kosten der kompletten Hauptuntersuchung belaufen sich auf etwa 180.000 Euro und stammen aus dem dafür vorgesehenen Wartungsbudget der Dresdner Verkehrsbetriebe.

Pünktlich zu Ostern sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, sodass die Schwebebahn in Dresden-Loschwitz mit einigen Überraschungen für die jüngsten Besucher zum 29. März ihren Betrieb wieder aufnehmen wird.

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