„Schwieriges Jahr“ für Leipziger Gruppe

Leipzig- Die Leipziger Gruppe blickt auf ein schwieriges Jahr zurück: Die Corona-Krise traf vor allem den Bereich ÖPNV hart. Ohne den Rettungsschirm des Bundes und Unterstützung von Stadt und Land hätten die massiven Verluste im Verkehrssektor nicht ausgeglichen werden können, bilanziert Michael Theis, Sprecher der Geschäftsleitung.

"Das Jahr 2020 war eines, wie wir es noch nie erlebt haben", sagt Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und Aufsichtsratsvorsitzender der LVV. "Wir können mit Blick auf unsere Leipziger Gruppe sagen: Wir haben diese Herausforderungen im zurückliegenden Geschäftsjahr professionell und sehr gut bewältigt. Die Bürgerinnen und Bürger konnten und können sich auf die Versorgung mit Energie, Mobilität und Wasser verlassen." 

Das gesamte Interview mit Burkhard Jung sehen Sie hier:

Trotz pandemiebedingte, Einbruch der Fahrgastzahlen habe sich die Gruppe im Ganzen in der Krise gut behauptet, sagt Volkmar Müller, Kaufmännischer Geschäftsführer der Leipziger Gruppe. "Wenn wir auf andere Städte schauen, stellen wir fest, dass im Jahr 2020 viele aufgrund der Pandemie Einnahmeverluste erlitten und einige deshalb ihre Investitionen verschieben", betont Müller. Bei zukünftigen Investitionen spiele auch d" Dabei spiele auch der Klimaschutz eine wichtige Rolle. 

Hier geht's zum ganzen Interview mit Volkmar Müller:

Michael M. Theis, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Gruppe: "Über unser Kerngeschäft hinaus engagiert sich die Gruppe zudem weiter für gesellschaftlichen Zusammenhalt in Leipzig." Auch in der Krise sei auf die Gruppe verlass gewesen. "Obwohl viele Veranstaltungen angepasst wurden oder ins Digitale überführt worden, sind wir als Sponsor verlässlicher Partner auf gleichem Niveau wie vor Corona geblieben - damit Vereine, Initiativen und Projekte erhalten bleiben." 

Das Interview mit Michael Theis sehen Sie hier: