Schwimmen für die Dresdner Kinderhilfe

Ab 15. Juni zählt jeder geschwommene Meter, der in Euro umgerechnet wird und der Dresdner Kinderhilfe e.V. für das Projekt Kinderhaus Teddybär zu Gute kommt. Alle ambitionierten Schwimmer aus Dresden und Umgebung sind aufgerufen. +++

2010 können Menschen mit einer Schwimmleistung oder einer Spende die Dresdner Kinderhilfe unterstützen. An vier Aktionstagen erschwimmen Dresdner Firmen, Schulklassen, Vereine und Prominente viele Meter. Diese werden von Schwimmpaten in Euro umgewandelt. Mit dem Geld wird das Elternhaus „Teddybär“ der Dresdner Kinderhilfe e. V. unterstützt. Hier wohnen Eltern chronisch kranker Kinder, die oft wochenlang in der Uni-Kinderklinik liegen müssen.

Auftakt ist am 15. Juni 2010 im Naturbad Mockritz mit Sportbürgermeister Winfried Lehmann: „Wir hoffen auf reges Interesse der Dresdnerinnen und Dresdner. Jeder Meter für das Projekt „Kinderhaus Teddybär“ der erschwommen wird, ist ein guter Meter. Für den Schwimmer ist es gesund und für die Kinder ist es eine Chance mehr, gesund zu werden. Da bin ich gern dabei.“ Dann geht es weiter am 2. Juli im Freibad Wostra und am 24. Juli im Stauseebad Cossebaude. Mit einer Scheckübergabe durch Oberbürgermeisterin Helma Orosz an die Dresdner Kinderhilfe schließt die Aktion am 20. August im Georg-Arnhold-Bad ab.

Jeweils an einem dieser Aktionstage werden die Schwimmer ins Wasser springen und ihre Meter schwimmen. Paten oder Firmen zahlen für jeden Meter eine Spende für das Projekt „Kinderhaus Teddybär“. Schwimmer und Paten koordiniert der Sportstätten- und Bäderbetrieb. Wer mitmachen möchte, als Spender oder als Schwimmer, muss sich anmelden und informieren im Internet unter www.dresden.de/freibäder oder unter Telefon (03 51) 4 88 16 05. Für die Spenden stellt die Dresdner Kinderhilfe Spendenquittungen aus.

Als 2009 die Dresdner Freibäder gemeinsam mit dem Verein arche noVa – Initiative für Menschen in Not e. V. zum Spendenschwimmen für ein Trinkwasserprojekt an Schulen in Sri Lanka aufriefen, hätte niemand mit einem solchen Erfolg gerechnet. Fast 6 000 Euro erschwommen die Dresdner für das Projekt.

Die Dresdner Kinderhilfe wurde im Jahr 1997 von engagierten Dresdnern gegründet, um chronisch kranken Kindern und deren Familien zur Seite zu stehen. Die kleinen Patienten sind oft viele Wochen im Krankenhaus. Ihnen kann viel besser geholfen werden, wenn sie Vater oder Mutter in ihrer Nähe haben. Das ermöglicht ihnen die Dresdner Kinderhilfe. In unmittelbarer Nähe zur Kinderklinik des Uniklinikums Dresden können die Angehörigen dreizehn komplett eingerichtete Apartments im Elternhaus „Teddybär“ kostenfrei nutzen.

Quelle: Pressestelle Landeshauptstadt Dresden

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