Seebeben: Auch Chemnitzer betroffen

Neuesten Meldungen zu Folge, mussten bei der Flutkatastrophe in Südostasien mehr als 22.000 Menschen ihr Leben lassen.

Der Direktor des Deutschen SPIELEmuseums Chemnitz, Peter Lemcke, ist momentan in Indien und hat die tragischen Erdbebenereignisse vor Ort miterlebt. Sachsen Fernsehen hat ihn zu seinen Eindrücken am Telefon befragt. Das Hotel, in dem er ursprünglich seine Ferien verbringen wollte, ist durch die Flutwellen komplett zerstört worden. Er erzählte weiter, dass von den Behörden keinerlei Warnungen im Voraus an die Bevölkerung weitergegeben wurden – umso überraschender und härter traf sie die Naturkatastrophe. So berichtete er auch davon, dass die Menschen nach den ersten Flutwellen zum Strand liefen, um nachzusehen, was passiert sei, dabei aber von weiteren, schlimmeren Wellen erfasst wurden. Wie Peter Lemcke Sachsen Fernsehen mitteilte, werden noch weitere Nachbeben erwartet. Mehr dazu heute Abend um 18:00 Uhr in der Drehscheibe Chemnitz bei SACHSEN FERNSEHEN.Informationen, wie Sie helfen können, erfahren Sie unter: http://www.unicef.de/ http://www.drk.de/http://www.diakonie.de/de/html/1.htmlund unterhttp://www.caritas.de/