Sicheres Surfen im Netz

Egal ob Einkaufen, Verreisen oder Kommunizieren – es gibt nahezu nichts, was man nicht übers Internet erledigen kann.

Wir, als Erwachsene wissen das. Aber was die meisten nicht vermuten – Kinder wissen es mittlerweile auch. Doch welche Gefahren im World Wide Web lauern, können die jungen User oftmals nicht einschätzen.

Nur ein paar Klicks und eine Internetseite öffnet sich. Kinderleicht. Der Nutzer landet – in diesem Fall – auf einer Seite, die für mehr Sicherheit im Netz wirbt. Eine wichtige Angelegenheit, gerade weil immer mehr Jugendliche das Internet nutzen.

Interview: Ursula-Marlen Kruse – Medienrat SLM

97 Prozent der Schüler surfen täglich im sogenannten Netz, vor allem auf Kommunikationsplattformen. Nicht online zu sein, heißt oftmals nicht dazu zugehören. Doch gerade auf Webseiten, die vorrangig von Kindern und Jugendlichen besucht werden, herrscht ein reger Datenaustausch.

Interview: Marion Nagel – Medienpädagogin

Doch Datenmissbrauch erfolgt nicht nur durch Außenstehende, sondern auch untereinander. Cybermobbing. Ein zentrales Thema des Safer Internet Day.
Ob aus Langeweile, zu wenig Aufmerksamkeit oder bloßer Anonymität – die Gründe, Gleichaltrige zu schikanieren scheinen ebenso absurd, wie die Methoden. Dennoch melden sich Betroffene zu Wort.

Interview: Marion Nagel – Medienpädagogin

Unter professioneller Anleitung konnten Schüler, Eltern und Pädagogen gemeinsam beim Safer Internet Day den sicheren Umgang mit dem neuen Medium erproben. Denn trotz moderner Filtertechnik gibt es bislang keinen 100prozentigen Schutz vor illegalen oder gar gefährlichen Inhalten.

Interview: Prof. Wolfgang Kleinwächter – Evaluator Safer Internet Action Plan

Die Verantwortung liegt also bei jedem einzelnen selbst. Die Risiken und Nebenwirkungen richtig einzuschätzen. Ohne hinter jedem Chatroom eine potentielle Gefahrenquelle zu vermuten.