Siegesserie gerissen – IceFighters verlieren vor 1600 Zuschauern

Leipzig - Die EXA IceFighters kommen mit einer Niederlage zurück aus der Länderspielpause gegen die Crocodiles Hamburg. Die Eiskämpfer spielten offen wie ein Scheunentor und machten es, so den Gästen aus Hamburg besonders leicht. 2:5 hieß es am Ende vor knapp 1600 Zuschauern in der eigenen Halle.

Dabei gehörte die Anfangsphase den Hausherren. Nach 17 Sekunden war es Kapitän Florian Eichelkraut der sich die Scheibe zurechtlegen konnte und die Leipziger in Führung brachte. Im weiteren Verlauf verloren die Messestädter jedoch den Faden und gingen so mit 2:5 vom Eis. Trainer Sven Gerike sah die Niederlage im Anschluss sehr selbstkritisch.

"Es war ein klassisches Beispiel, wie man sich selbst schlagen kann. Wir sind sehr, sehr gut aus den Startlöchern gekommen und haben Hamburg komplett im Griff gehabt. Wir haben dann aber vergessen, dass es auch eine eigene Zone gibt. Wir haben einfach taktisch und persönlich undiszipliniert gespielt. Wenn man sieht, was wir für Gegentore kriegen, dass sind vier Alleingänge, einmal sogar 2 gegen 0. So kannst du nicht gewinnen.", so Gerike.

Besser machen wollen es die Icecracks am Freitag, wenn es auswärts gegen Rostock geht.