Silvesterfeuerwerk 2011 – Achtung Unfallgefahr

Der Verbraucherschutz weißt darauf hin, das neue Jahr mit Umsicht und Besonnenheit zu begrüßen. +++

Am Donnerstag (29. Dezember) beginnt der Verkauf von Silvesterraketen. Damit nichts „ins Auge geht“, müssen die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden.

Um sicher zu sein, dass von Krachern und Raketen bei sachgerechter Verwendung keine Gefahr ausgeht, muss die Verpackung mit einem Prüfzeichen (CE) und einer Identifikationsnummer der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) versehen sein.

Silvesterfeuerwerk, wie etwa Raketen, Batterien, Verbundfeuerwerk, Römisch Lichter oder Knallkörper, darf nur von Personen über 18 Jahre abgebrannt werden. Die Gebrauchsanweisung ist unbedingt zu beachten.

Eindringlich wird vor selbstgebauten Feuerwerkskörpern gewarnt, die zu schweren Verletzungen führen können.

„Blindgänger“ dürfen kein zweites Mal gezündet werden, sondern sollten stattdessen mit Wasser unschädlich gemacht werden.

Der Verkauf von Silvesterfeuerwerk darf nur nach Anmeldung bei der Abteilung Arbeitsschutz der Landesdirektion Dresden in stationären Verkaufseinrichtungen erfolgen und muss vom Verkaufspersonal beaufsichtigt werden. Um Einzelhändler, die Silvesterfeuerwerk verkaufen wollen, über die aktuellen Bestimmungen zu informieren, hat das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr ein Faltblatt erarbeitet, das im Internet unter www.arbeitsschutz-sachsen.de abgerufen werden kann.

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