Skulptur für Industriemuseum Chemnitz

Rund sechs Meter hoch und sieben Tonnen schwer – So thront die neue Skulptur vor dem Industriemuseum Chemnitz.

Am Dienstagmorgen wurde das Kunstwerk des Chemnitzer Formgestalters Prof. Karl Clauss Dietel mit einem Schwertransporter angeliefert.

Die Aufstellung des Kolosses mit dem Namen „Wandel“ vor dem Industriemuseum geht noch auf den ehemaligen Direktor des Hauses Dr. Jörg Feldkamp zurück.

Hergestellt und gesponsert durch den Chemnitzer Unternehmer Harald Liebers steht die Skulptur sinnbildlich für die Entwicklung vom traditionellen Maschinenbau zu neuer Technologie.

Sie ist aber auch Symbol für das Industriemuseum selbst.

Interview: Gabriele Kunze – Sächsisches Industriemuseum Chemnitz

Gewandelt hat sich das Industriemuseum auch ganz augenscheinlich – es hat sich selbst eine Frischekur verordnet.

Einen ganzen Monat haben die Mitarbeiter die Exponate geputzt, Umbauten vorgenommen und Wartungsarbeiten durchgeführt.

Zum ersten Mal seit 10 Jahren musste die Dauerausstellung dafür geschlossen werden.

Zur Wiedereröffnung am Donnerstag können dann den Besuchern die industriellen Schätze in neuem Glanz präsentiert werden.

Interview: Gabriele Kunze – Sächsisches Industriemuseum Chemnitz

So frisch herausgeputzt kann dann auch das Osterfest kommen.

Im Industriemuseum stellt man für den Ostersonntag ein spezielles Familienprogramm auf die Beine – süße Überraschungen inklusive.

Interview: Gabriele Kunze – Sächsisches Industriemuseum Chemnitz

Wer den Ostersonntag im Industriemuseum verpasst, der kann auch noch am Montag zum Zug kommen. Dann findet 14 Uhr noch einmal eine Familienführung statt.

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