Anzeige So bereiten sich die Fußball Clubs in Sachsen auf die neue Saison vor

Auch für die Fußball Clubs aus Sachsen steht schon die neue Saison ins Haus. Um bereits in den ersten Spielen das volle Leistungsniveau abrufen zu können, verfolgen die Vereine allerdings ganz unterschiedliche Ansätze. Doch wie laufen die Vorbereitungen auf die neue Saison und welches Abschneiden ist zu erwarten?

Leipzig trainiert in Seefeld

Aus rein sportlicher Sicht übernimmt der Bundesligist RB Leipzig eine Führungsrolle in Sachsen. Bereits in der letzten Saison ist es dem Team um Trainer Ralph Hasenhüttel gelungen, die Qualifikation für die Champions League zu schaffen, wodurch die Erwartungen aus dem Umfeld nun noch weiter gestiegen sind. Zudem konnten viele Leistungsträger aus dem vergangenen Jahr aufgrund der guten finanziellen Möglichkeiten gehalten werden. Dies alles weist darauf hin, dass die Fans auch im kommenden Jahr wieder mit einem guten Gewissen Wetten auf die Siege ihrer Mannschaft abgeben können. 

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Die wichtigsten Tipps dafür sind unter www.Sportwetten24.com zu finden. Für die passende Vorbereitung zog es die Leipziger jedoch nicht in die Ferne. Im österreichischen Seefeld versucht das Trainerteam wieder die gewünschte Fitness zu erreichen und bindet sogleich Neuzugänge wie Bruma in die taktische Formation ein. Zumindest der Stress einer langen Flugreise, wie sie andere Teams für ihre Vorbereitung in Kauf nehmen, blieb den Spielern somit erspart.

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Neu formierte Dresdner

Auch Dynamo Dresden ist es in der vergangenen Saison gelungen, die eigenen Fans zu begeistern. Ein solider fünfter Platz in der zweiten Fußball Bundesliga spricht für die großen Ambitionen des Traditionsvereins. Besonders zu kämpfen hatte der Club in der Vorbereitung mit den vielen Abgängen von Leistungsträgern der vergangenen Saison. Entsprechend groß war der Umbruch, der sich über den Sommer vollzog. Der Fokus lag vor allem auf den acht Testspielen, welche die Spieler langsam an ihre Wettkampfform führen sollen. Sogar der Erstligist VfB Stuttgart konnte bereits mit 2:1 besiegt werden, was das Selbstvertrauen noch einmal gestärkt haben dürfte. 

Dafür müssen wenige Tage im Trainingslager in Bad Gögging ausreichen, um die passenden Grundlagen für die kommende Saison zu schaffen. Besonders wichtig wird es für die Dresdner sein, die vielen Neuzugänge schnell in das kompakte Mannschaftsgefüge zu integrieren, um eine ähnliche Qualität wie in der letzten Saison auf den Platz zu bringen.

Der Chemnitzer FC in Altenburg

Doch auch in der dritten Liga ist der sächsische Fußball noch vertreten. Der Chemnitzer FC beendete die vergangene Saison im oberen Mittelfeld, weshalb im kommenden Jahr der Anschluss zu den Spitzenplätzen hergestellt werden soll. Das Team von Trainer Horst Steffen wurde in den vergangenen Wochen mit gleich acht Spielern verstärkt, wobei keinerlei Ablöse fällig wurde. Ähnlich sparsam waren die Himmelblauen auch in ihrem Trainingslager. Dieses fand im nur 80 Kilometer entfernten Altenberg statt und konnte innerhalb von nur drei Tagen abgeschlossen werden. Da die Saison in der dritten Liga bereits am 21. Juli beginnt, ist auch die Vorbereitung für den Chemnitzer FC längst in trockenen Tüchern. Man darf deshalb gespannt sein, wie gut das neu formierte Teams in die neue Saison startet. Der Fußball in Chemnitz hat schließlich große Tradition.

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Fazit

Tatsächlich sind die sächsischen Fußballklubs eher zurückhaltend, was kostspielige Trainingslager angeht. Während andere Vereine tausende Flugkilometer in Kauf nehmen, reichte in Leipzig, Dresden und Chemnitz allein der Mannschaftsbus aus. Man darf hoffen, dass sich diese Ersparnis auch in einen starken Saisonstart umwandelt, der allen drei Mannschaften zu wünschen ist. Schließlich sind die Ambitionen auch in diesem Jahr wieder groß.