So wird der Sommer 2011

„Dieses Jahr wird es einen echten „ZickZack“- Sommer geben und dieser hält ein abwechslungsreiches Programm bereit.

Sehr heiße Tage – nahe an der 40-Grad-Marke- kommen ebenso vor, wie kühle Phasen, eingelagert mit kräftigen Gewittern und Unwettern.

Die gute Nachricht: Wochenlange Hitzewellen sind nicht in Sicht. Kurze sonnige und heiße Abschnitte werden rasch von kühlen Phasen unterbrochen“ erklärt Diplom-Meteorologe und Langfrist-Experte Dominik Jung vom Wetterdienst WETTER.NET die aktuellen Berechnungen seines Langfristmodells „Prognostica Magna“.

Die Entwicklung nach Monaten:

Juni: Der Juni beginnt wechselhaft, aber nicht unbedingt kalt. Temperaturen um oder knapp über 20 Grad. Zur Monatsmitte Erwärmung Richtung 30-Grad-Marke. Diese wird aber erst nach einer weiteren wechselhaften Phase ab Ende Juni überschritten. Viel Sonne ist besonders in der zweiten Monatshälfte zu erwarten.

Juli: Der Juli startet heiß, dann wird es aber zunächst kühler und die Höchstwerte landen bei 20 Grad. Dazu gibt es kräftige Unwetter. Zur Monatsmitte Wetterberuhigung. Die Temperaturen steigen langsam an und erreichen in der zweiten Monatshälfte Spitzenwerte bis nahe 40 Grad. Insgesamt wird der Juli überdurchschnittlich warm.

August: Der August beginnt heiß und trocken, geht dann aber schnell in eine wechselhafte Phase über. Zur Monatsmitte wieder mehr Sonne und sommerlich warm- bis knapp über 30 Grad. Zum Monatsende wechselhaft mit Regen – insgesamt überdurchschnittlich warm.

Wie genau sind Langfristtrends?

Bereits im Februar versprach Wetter-Experte Jung den Deutschen einen warmen Sonnenfrühling.

Die bisherige Frühjahrsbilanz zeigt: Der März ist bisher tatsächlich deutlich zu warm und brachte regional bereits das Doppelte der üblichen Sonnenscheindauer.

„Langfristtrends über einige Monate sind in der Meteorologie immer noch ein schwieriges Unterfangen. WETTER.NET kann jedoch auf zahlreiche Erfolge verweisen, wie der aktuelle Frühjahrstrend eindeutig belegt. Langfristtrends geben die Marschrichtung vor und stoßen bei unseren Kunden und Nutzern auf großes Interesse. Dazu haben wir bereits vor Jahren unser Langfristmodell „Prognostica Magna“ entwickelt“ erklärt Diplom-Meteorologe Jung.

Erst vor kurzem hatte Alt-Wettermann Jörg Kachelmann voller Neid gegen Jung´s erfolgreiche Langfristtrends gewettert.