Sommer-Tipp: Was hilft wirklich gegen Mücken?

Dresden - Wer kennt es nicht? Egal ob beim Grillen, beim Spazierengehen oder abends kurz vor dem Einschlafen - ein leises Fiepen verkündet eine hungrige Mücke in der Nähe. Kajetan Byszio hat dies nun satt und hört sich bei den Dresdnern um, welche hilfreichen Tipps es gegen die Plagegeister gibt. 

Die Tipps aus der Redaktion:

  • Neben herkömmlichen Anti-Mücken-Sprays gibt es auch ätherische Öle aus der Apotheke, die helfen sollen. Lavendel- oder Salbeiöl führt die Liste ganz oben an.
  • Vermeiden sie den Konsum von übermäßig viel Alkohol, der zieht die Tiere magisch an.
  • Tragen Sie langärmliche Kleidung (vielleicht dann eher am Abend).
  • Gegen den Juckreiz eines Mücken- oder Insektenstiches kann eine Zwiebel auf die Einstichstelle gelegt werden.
  • Mücken halten sich gern in Wassernähe auf, im Wasser ist man jedoch meist geschützt vor ihnen.
  • Dichten sie Regentonnen mit einem Verschlussring ab. Mücken nutzen die Tonnen für ihre Eiablage.
  • Stechmücken werden nicht vom Licht angezogen - sie orientieren sich am Geruch. Gerade im Sommer sollten Sie daher vor dem Schlafengehen duschen, Mücken liebe Schweiß!
  • Libellen, Schwimmkäfer, Rückenschwimmer und Wasserkäfer ernähren sich  gerne von den Mückenlarven - der Schutz dieser Arten kann einem extremem Mückenvorkommen entgegen wirken
  • Übrigens: Stechmücken sind nicht per se mit Krankheitserregern infiziert. Erst wenn sie einen Wirt anzapfen, der Krankheitserreger in sich trägt, können sich die Mückenweibchen anstecken und den Erreger beim nächsten Stich weitergeben.