Sommertour: Mit Eisen und Holz für Weltoffenheit

Dresden - DREHSCHEIBE SOMMERTOUR meets geschmeidige Drehungen und schnelle Schwünge. Am Freitag, den 10. August starten in Ullersdorf und Possendorf die 4. Dresden Open. Worum es sich bei dem Golfevent genau handelt, warum es durchgeführt wird und welche Promis sich derzeitig in Dresden und Umgebung die Schläger in die Hand geben, hat Lucas Böhm erfragt.

© Sachsen Fernsehen

Drehscheibe sommertour

Am 10. und 11. August 2018 wird das Golfturnier „Dresden Open“ zum vierten Mal ausgetragen. Es findet parallel auf den Golfanlagen Ullersdorf und Possendorf statt, wobei die Teilnehmer je einen Tag auf beiden Plätzen spielen.
Das Turnier wird durch vier Dresdner Gastgeber organisiert, die sich erneut für den Ruf ihrer Stadt engagieren wollen: das Kempinski Taschenbergpalais, das Maritim Hotel Dresden, das Hotel Gewandhaus Dresden sowie das Restaurant „Kastenmeiers“ gemeinsam mit den Golfanlagen Ullersdorf

und Possendorf. Sie haben das Turnier vor vier Jahren initiiert, um den Blick der Golfszene auf Dresden und die vielen schönen Facetten zu lenken – in einer Zeit, da Bilder von Demonstrationen in der Berichterstattung über Dresden leider dominierten. In zwischen hat sich das Turnier zu einem Magneten für Golffreunde aus ganz Deutschland entwickelt. Es ist seit Wochen ausgebucht, etwa 20 Interessenten stehen noch geduldig auf der Warteliste.

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Wer ist dabei?

Insgesamt können 220 Golfer am Turnier teilnehmen. Auch zahlreiche Prominente werden erwartet, darunter Rennrodlerin Sandra Kiriasis, Handballer „Kretsche“ (Stefan Kretzschmar), Radsportler Olaf Ludwig, Moderator Werner Schulze-Erdel, Rallyefahrer Walter Röhrl.
Für "Kretzsche" ist es bereits die dritte Teilnahme in folge. Der leidenschaftliche Hobbygolfer (Handicap 15,8) spielt bereits seit 1995. Für den ehemaligen Sport-Rebell ist der Golf, für viele Außenstehende eher ein elitäres Erlebnis, "dennoch ganz schön Punk". "Es kommt halt immer darauf an, wie man es erlebt", so Kretzschmer.
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Der Hintergund

„Wir Gastronomen und Hoteliers stehen für das weltoffene Dresden, und das wollen wir gerne zeigen“, erklärt Gerd Kastenmeier im Namen aller Partner. „Wir sind Gastgeber und begrüßen die Besucher unserer Stadt mit offenen Armen. Der Begriff „Dresden Open“ hat deshalb einen doppelten Sinn. Und er meint auch Offenheit und Kommunikation, denn beim Sport und beim gemeinsamem Essen und Feiern finden Menschen wunderbar zusammen.
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Der kulinarische Genuss spielt neben der sportlichen Herausforderung eine große Rolle. Nicht nur die Versorgung auf den Golfplätzen vom herzhaften Frühstück bis zum Barbecue wird durch die vier Hoteliers und Gastronomen gemeinsam geschultert. Auch bei der Abschlussparty am Samstag im Restaurant „Kastenmeiers“ sind alle vier Hotelküchen und Gastronomen präsent und offerieren an Marktständen Speis und Trank aus ihrem Hause.

Jeder der vier Partner hat Stammgäste in ganz Deutschland über das Turnier in Dresden informiert und Sonderpreise für die Übernachtung offeriert.

„Hier ziehen Partner an einem Strang, die man auch Mitbewerber nennen könnte“, so der Direktor des Hotels Taschenbergpalais Kempinski Dresden Marten Schwass. „Wir haben jedoch ein gemeinsames Ziel: wir wollen unsere Stadt von einer ihrer schönsten Seiten zeigen und etwas tun für Dresden und für den Tourismus.“