Anzeige Sorgentelefon und Co: Das bietet die Kirche in Corona-Zeiten

Sachsen - Seelsorger und Berater von Kirchen und Diakonie haben Ende März in Sachsen das ökumenische "Corona-Seelsorgetelefon" gestartet. Geschulten Seelsorger sind seitdem mit einer zentralen Telefoneinwahl montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr erreichbar. Das ist aktuell aber nicht das einzige Angebot.

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Seit Ende März haben Kirchen und Diakonie ein ökumenisches "Corona-Seelsorgetelefon" eingerichtet. Sie wollen mit diesem Angebot den Dienst der bestehenden TelefonSeelsorge ergänzen und auf Fragen eingehen, die während der Corona-Pandemie aufbrechen und unruhig machen, also Seelsorgeanrufe. "Das können verschiedene Themen sein. Zum Beispiel Anrufe von Menschen, die gerade existenzielle Ängste haben", sagt Frank del Chin, Oberkirchenrat und Referent für Seelsorge und Beratung bei der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen.

Zu erreichen ist das "Corona-Seelsorgetelefon" unter: 0351 / 896 928 90.  

Darüber hinaus bietet die Kirche während der Corona-Krise noch andere Angebote, oder baut bestehende Angebote aus. "Das Angebot an Online-Veranstaltungen, wie Gottesdienste oder Andachten, ist enorm gewachsen", erklärt del Chin, der auch Vorstandsmitglied der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen Landesarbeitskreis Sachsen (eaf Sachsen) ist.  

Das komplette Interview sehen Sie hier:

Die Evangelische Aktionsgemeinschaft für Familienfragen Sachsen - eaf Sachsen e.V. ist der Familienpolitische Dachverband der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens (www.eaf-sachsen.de). Die Arbeit der eaf Sachsen wird finanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushalts. Datenbank für Familienbildungsangebote: www.fabisax.sachsen.de