Spannung vorm Pokalfinale zwischen Lok Leipzig und dem CFC

Leipzig- Am Mittwoch geht es beim Finale des Wernesgrüner Sachsenpokals aufs Ganze. Der 1. FC Lokomotive Leipzig empfängt den Chemnitzer FC. Am Montag stimmten die Verantwortlichen in Leipzig auf das Endspiel ein.

Favorit bei der Partie ist Drittligist Chemnitz. Doch LOK-Trainer Heiko Scholz sieht  gute Chancen für die Leipziger.

Es müsse sich gut vorbereitet werden, so Lok Trainer Heiko Scholz.  Die Spieler dürfen jedoch nicht überdrehen, denn Fußball werde auch im Kopf gespielt.  Die Mannschaft wisse was sie könne und damit wolle man die Chemnitzer ärgern.  Wenn alle Faktoren gegeben sind habe man eine Chance das Pokalspiel zu gewinnen.

Der Finalsieg im Landespokal ist gleichzeitig Startticket für den DFB-Pokal und mit entsprechenden Einnahmen verbunden. Für den Chemnitzer FC steht das finanzielle trotz momentaner Krise nicht im Vordergrund so Trainer Sven Köhler. Nach 24 Jahren Vereinsverbundenheit und einem Jahr als Trainer  geht der 51 jährige  mit gemischten Gefühlen in seine letzte Partie beim CFC.

Er wisse noch nicht wie es sich am Mittwoch anfühlen werde aber er sei ehrgeizig und wolle bei seinem letzten Spiel mit einem Sieg vom Platz gehen, so CFC-Trainer Sven Köhler. Man habe sich mit dem Spiel gegen Rostock gut auf das Pokalfinale vorbereitet. Sven Köhler ist sich sicher das auch die Mannschaft die geforderte Leistung abrufen wird und mit dem nötigen Ehrgeiz an Spiel geht.

Anstoß des Sachsen Pokal Finales ist um 18 Uhr im Bruno- Plache- Stadion in Leipzig-Probsteheida. Für die Partie werden 7.000 Leipziger Fans  und 1.200 Chemnitzer Anhänger erwartet.