Spendenaktion beim Dresdner Stadtfest

Jeder Gast, der auf den Pfand für seinen Getränkebecher verzichtet und ihn stattdessen in eine von 15 Sammel – Boxen wirft, spendet damit je einen Euro für die Konzertorgel im neuen Kulturpalast. +++

Die Besucher von „CANALETTO – Das Dresdner Stadtfest“ können am Wochenende nicht nur den 808. Geburtstag der Stadt Dresden feiern, sondern der Kulturmetropole auch ein Geschenk machen: Jeder Gast, der auf den Pfand für seinen Getränkebecher verzichtet und ihn stattdessen in eine von 15 Sammel – Boxen wirft, spendet damit je einen Euro für die Konzertorgel im neuen Kulturpalast. Für diese hat der Förderverein der Dresdner Philharmonie bereits 800.000 Euro gesammelt.

Das Ziel steht bei 1 Million Euro, die Differenz zu den insgesamt benötigten 1,3 Millionen Euro würde dann die Stadt beisteuern. Lutz Kittelmann, Geschäftsführer des Fördervereins, hofft auf viele kleine Spenden mit einer großen Wirkung: „‚CANALETTO – Das Dresdner Stadtfest’ bietet eine fantastische Chance : Wenn nur jeder Fünfte der erwarteten 500.000 Gäste einmal aufs Pfand verzichtet, haben wir 100.000 Euro gesammelt.“

Die 15 Sammel – Boxen stehen auf den zentralen Fest – Plätzen in der historischen Altstadt: Auf Theaterplatz, Schlossplatz, Neumar kt und Altmarkt können die Besucher an allen drei Tagen ihren Becher einwerfen, so der Kultur in Dresden etwas Gutes tun und sich obendrein das Anstehen für die Becherrückgabe am Getränkestand sparen.

Ermöglicht wurde die ungewöhnliche Spendenaktion von der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, die die 15 Boxen, deren gut sichtbare Markierung durch Flaggen und die T – Shirts für die über 100 freiwilligen Helfer finanzierte. „ Das ist eine super Gemeinschafts – Aktion für unsere Stadt und ihre Philharmonie, die wir gern unterstützen und begleiten“, sagt Unternehmenssprecher Andreas Rieger. „Wir wünschen uns, dass sich auf diese originelle Art und Weise viele CANALETTO – Gäste engagieren und wir den Spenden – Endspurt für die Konzertorgel mit einem hohen Betrag unterstütz en können.“

Quelle/Fotoquelle: Dresdner Stadtfest GmbH

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