„Spielsucht“ jetzt an der TU Dresden

Manche Menschen verlieren die Kontrolle über den zeitlichen und finanziellen Rahmen des Glücksspiels und können dieses nur schwer wieder beenden.

Um die Voraussetzungen für bessere Diagnose und Therapie bei pathologischem Glücksspiel zu schaffen, versuchen Psychologen der TU Dresden Faktoren zu finden, die zu diesem Verhalten führen.

Für diese Studie zum Thema „Problematisches Glücksspiel“ werden Teilnehmer gesucht. Angesprochen sind Frauen und Männer über 18 Jahren, die sich in der Vergangenheit und vor allem im letzten Jahr aktiv am Glücksspiel beteiligt haben. Die Untersuchung besteht aus zwei Teilen, die jeweils 90 Minuten in Anspruch nehmen. Nach jedem der zwei Teiluntersuchungen erfolgt eine Aufwandsentschädigung von 15 Euro.

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