Sport am Wochenende

Eishockey, Handball und Fußball – am Wochenende gab es jede Menge Sport in Leipzig.

 

In Taucha hieß es: Harter Kampf und doch verloren. Für die IceFighters ging es in der Zwischenrunde um den Einzug in die Playoffs der Eishockey Oberliga. Bereits am Freitag ging es zu Hause in Taucha gegen die Huskies aus Kassel. Trotz zwischenzeitlichem 1:4 Rückstand zeigte sich Trainer Mannix Wolf nach dem Spiel sehr zufrieden. Das Endergebnis nach engagiertem Kampf 4:6.

Zum Abschluss der Zwischenrunde mussten die Kufencracks aus Leipzig dann noch einmal auswärts gegen Duisburg ran. Nach einem engen Spiel war allerdings auch in Duisburg nichts zu holen. Die IceFighters unterlagen knapp, ebenfalls mit 4 zu 6. Damit sind sie in der Zwischenrunde dritter der Gruppe A und im Kampf um die Playoff Plätze ausgeschieden, können sich aber noch für den DEB Pokal qualifizieren.

Nach der Welle von Spielabsagen gab es in und um Leipzig auch wieder Fußball. Beim SSV aus Markranstädt war der Oberliga Tabellennachbar Budissa Bautzen zu Gast. Diese Paarung versprach ein spannendes Spiel. Wie eng das Spiel war zeigt auch das Ergebnis: 1:1. Markranstädt bleibt damit auf Tabellenplatz drei mit sechs Punkten Rückstand auf Tabellenführer Nordhausen.

Nicht Spielen konnten dagegen die kicker vom SG Leipzig Leutzsch. Das Sachsenligaspiel gegen den FC Oberlausitz Neugersdorf musste abgesagt werden. Der Platz in Neugersdorf war am Freitag unbespielbar.

Nicht durch das Wetter beeinträchtigt war die SG LVB Leipzig. Ganz im Gegenteil. Überraschend deutlich setzten sich die Handballer gegen den Tabellendritten HSC 2000 Coburg durch. Den Überraschungssieg haben die Leipziger einmal mehr einem fulminanten Schlusssport zu verdanken. Nach 45 Minuten stand es noch 22:22, doch dann drehte die SG LVB auf. Am Ende gab es einen mit 32:27 recht deutlichen Sieg zu bejubeln. Damit ist die Mannschaft nun seit acht Spielen ungeschlagen und auf Platz vier der dritten Handballbundesliga Ost vorgerückt