St-Pauli Kirche erstrahlt durch STESAD im neuen Glanz

Pünktlich zum 20. Geburtstag der STESAD hat auch diese Geschichte ein glückliches Ende genommen – die Sanierung der St-Pauli Ruine.+++

n den letzen 20 Jahren wurde in Dresden viel gebaut – und auch der einstige Glanz der Elbmetropole ist ein großes Stück weit wieder zurückgekehrt. Zu verdanken haben wir das unter anderem der „Stadtentwicklungs- und Sanierungsgesellschaft Dresden“, kurz STESAD – die hat heute in der gerade wiedereröffneten St-Pauli-Kirche ihr rundes Jubiläum gefeiert.

1945 durch einen Luftangriff zerstört, wird sie seit 1999 als Theaterbühne genutzt, von da bis zur endgültigen Sanierung war es noch ein weiter Weg.

Da, wo das Mauerwerk und das Dach fehlten, sorgen jetzt große Glasflächen für viel Licht und einen trockenen Innenraum.

Die Kirchenruine ein Vorzeigeprojekt der Stesad, aber nicht das einzige. So verhalf man neben der Äußeren Neustadt auch dem Ostragelände zu neuem Glanz ebenso wie dem ehemaligen Kasernenareal in Nickern oder Gartenstadt Hellerau. 1992 als Tochterfirma der Stadt gegründet und später in den Woba-Konzern eingegliedert, geht ihr Leistungsspektrum heute weit über Stadtentwicklung hinaus.

Als Problemlöser für die Stadt Dresden sieht sich die Stesad an ihrem 20. Geburtstag. Das Problem des Theatervereins in der St-Pauli Ruine ist gelöst, der hat jetzt eine trockene und moderne Spielstätte. Viel zu tun gibt’s in der Stadt noch für die Stesad, deren Aufsichtsratsvorsitzender ist auch Finanzbürgermeister, ein Gewissenskonflikt?

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