Staatsminister Rößler dankt den vielen freiwilligen Flut-Helfern

Von der Flutkatastrophe im August des Jahres 2002 waren auch die sächsischen Kultureinrichtungen stark betroffen

– unter anderem die Semperoper sowie die Staatlichen Kunstsammlungen und das Staatsschauspiel Dresden, die Landesbühnen Sachsen, sowie weitere zahlreiche Theater, Orchester, Museen und andere kulturelle Einrichtungen vor allem in Dresden, im Elbtal, in Mittelsachsen und im Erzgebirge. Problematisch war allerdings der Rückgang der Touristenzahlen nach der Flut und die damit verbundenen Einnahmeausfälle bei den kulturellen und gastronomischen Einrichtungen. Bis Ende Mai 2004 konnten aber 15 von insgesamt 60 Maßnahmen beendet werden; im Jahr 2004 werden wahrscheinlich die meisten Maßnahmen abgeschlossen werden können, so Minister Rößler.